Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS

Ressourcen ge-brauchen statt ver-brauchen

Die Fraunhofer-Pojektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS

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Spatenstich für neues Forschunggebäude in Hanau

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Spatenstich für neues Forschungsgebäude in Alzenau

Am 24. Mai 2017 ist das Startsignal für den Neubau der Fraunhofer-Projektgruppe für Werstoffkreisläufe und Ressourcenstrategien IWKS gegeben worden.

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Analytik

Auch für Ihre Fragestellungen können wir ein passendes Konzept erarbeiten und Ihnen ein Angebot erstellen. Sprechen Sie uns an!

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Biogene Systeme

Biobasierte Rohstoffe, Schadstoffentfernung und Nährstoffrückgewinnung sowie Nährstoffrecyclingkonzepte.

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Energiematerialien

Unser Fokus liegt auf verbesserten Recyclingprozessen, effizienteren Produktionsverfahren und neuen Substituten für strategische Materialien zur Energieumwandlung, -speicherung und -einsparung.

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Magnetische Materialien

Zur Sicherung einer nachhaltigen Versorgung der Industrie mit Magnetwerkstoffen und den dafür erforderlichen Rohstoffen widmen wir uns den thematischen Schwerpunkten Recyclingtechnologien für End of Life-Magnete sowie für Produktionsabfälle, der Substitution kritischer Elemente (insbesondere der Seltenen Erden) und dem Entwickeln von Ressourcenstrategien im Bereich Magnetwerkstoffe.

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Trenn- und Sortiertechnologien

Das zentrale Element zum Schließen von Wertstoffkreisläufen ist die Aufbereitung des anfallenden Materials und anschließende Abtrennung entsprechender Wertstoffe. Wir entwickeln neuartige Verfahren, um Materialien aufzuarbeiten und Wertstoffe zurückzugewinnen.

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Urban Mining

Entwicklungen zur effektiven und nachhaltigen Nutzung von Ressourcen aus Reststoffen. In enger Kooperation mit Industriepartnern werden neuartige Verwertungskonzepte sowie zukunftsweisende Verfahren zur intelligenten Zerkleinerung und selektiven Separation von Wertstoffen vom Labor- bis in den Technikumsmaßstab entwickelt.

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Strategie

Ziel unseres Wirkens ist es, Prozesse, Stoffflüsse und Technologien systematisch zu analysieren, um intelligente und nachhaltige Ressourcenkonzepte zu erstellen sowie durch eine ganzheitliche System- und Prozessanalyse, Ihre Ressourceneffizienz zu steigern.

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Willkommen bei der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS

www.iwks.fraunhofer.de Imagefilm, Erklärvideo

Sicherheit in der Rohstoffversorgung - Ressourcen-Gebrauch statt -Verbrauch

Ressourcenknappheit ist ein zentrales Thema für die globale wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung geworden. Eine Steigerung der Ressourceneffizienz, Wiederverwertung von Rohstoffen nach der Nutzung und Substitution seltener bzw. kritischer Stoffe sind Voraussetzungen für die Rohstoffwende. Die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS des Fraunhofer ISC mit Standorten in Alzenau und Hanau widmet sich dieser Zukunftsaufgabe durch die Erforschung und Entwicklung neuer Recyclingtechnologien sowie von Substituten für knappe Roh- und Werkstoffe. Zusammen mit Industriepartnern werden innovative Trenn-, Sortier-, Aufbereitungs- und Substitutionsmöglichkeiten erforscht und Strategien zum nachhaltigen Umgang mit kostbaren Ressourcen entwickelt.

AKTUELLES

Vorabinfo: Neues Projekt, als einer von 13 Partnern des EMBRACED Projekts / 21.7.2017

Von der Babywindel zum Rohstoff

Jedes gewickelte Baby verursacht im Laufe seiner Wickelperiode rund eine Tonne Müll. Ein beträchtlicher Anteil an städtischem Hausmüll, der nicht biologisch abbaubar ist und bis zu mehreren Hundert Jahren in der Mülldeponie verweilt. Hinzu kommen Inkontinenzprodukte durch Erwachsene und nicht zuletzt auch Sanitärprodukte von Frauen. Tatsächlich werden jedes Jahr in Europa ca. 8.500.000 Tonnen solcher Abfälle verbrannt oder deponiert. Mehr in Kürze.

 

Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen / 11.8.2017

13:00 Führung ausgebucht- Wenige Restplätze für 15 Uhr

Wenn Sie schon immer mal wissen wollten, was in den Laboren der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS erforscht wird, dann notieren Sie sich den 11. August 2017 oder melden Sie sich am besten gleich an. Die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS bietet Ihnen am 11. August 2017 die Gelegenheit, einen Blick hinter die Kulissen ihrer Hallen zu werfen. Mit je einer Führung um 13:00 und um 15:00 Uhr, welche jeweils ca. 1,5 Stunden dauern werden, erfahren Sie jede Menge rund um das Thema Ressourcen.

Das Projekt DISPLAY erarbeitet eine technische Lösung für die materialorientierte Demontage von Displaygeräten und PCBs / 20.7.2017

EIT RawMaterials

vereint mehr als 100 Partner - akademische und Forschungseinrichtungen sowie Unternehmen - aus mehr als 20 EU-Ländern. Sie arbeiten zusammen, um neue, innovative Lösungen zu finden, um die Lieferungen zu sichern und den Rohstoffsektor entlang seiner Wertschöpfungskette zu verbessern - von der Gewinnung bis zur Verarbeitung, vom Recycling bis zur Wiederverwendung.

 

Neues Projekt / 18.7.2017

Rückgewinnung von Zink aus Stäuben der Stahlproduktion

In den Laboren der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS werden gemeinsam mit der Zoz GmbH Verfahren zur Rückgewinnung von Zink aus Stäuben der Stahlproduktion entwickelt. Im Rahmen des Projektes MechanoReSt werden Prozesse erforscht, die es ermöglichen die Stäube so aufzubereiten, dass eine Rückgewinnung wertvoller Metalle mit der Verwertung von Restfraktionen einhergeht. Das Forschungsvorhaben ist auf eine Dauer von 18 Monaten ausgelegt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 125.000 € gefördert. Projektstart war im April 2017.

 

5.7.2017

Ministerbesuch in Hanau

Mit dem weltweit steigenden Rohstoffbedarf sind die Risiken einer gesicherten Rohstoffversorgung zu einem strategischen Thema für die deutsche Wirtschaft und folglich auch für die Politik geworden. Hessens Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir besuchte am Mittwoch den Standort Hanau und informierte sich vor Ort über aktuelle und geplante Tätigkeiten der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS.

 

6.7.2017

Workshop Substitutionsmaterialien

Die Förderung der nächsten Generation an Wissenschaftlern ist neben dem eigentlichen Forschungsauftrag ein Bestreben der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS. So führte diese, vertreten durch Dr. rer. nat. Gert Homm, Abteilungsleitung Urban Mining und Dr.-Ing. Thorsten Hartfeil, Abteilung Trenn- und Sortiertechnologien einen Workshop für achtzehn Doktoranden der Universität Gießen durch.

 

14.6.2017

Spatenstich Fraunhofer-Forschungsgebäude in Hanau

Hanau, 14.6.2017, neben dem Industriepark Hanau-Wolfgang wurde im neu ausgewiesenen Fraunhofer-Science-Park mit einem Spatenstich der Neubau für die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS eingeleitet. Das offizielle Startsignal gaben Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Dr. Lorenz Kaiser für den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft.

 

24.5.2017

Spatenstich für neues Fraunhofer-Forschungsgebäude in Alzenau

Alzenau, 24.5.2017, das Startsignal für den Fraunhofer-Neubau in der Brentanostraße 2a im Industriegebiet Nord von Alzenau ist gegeben. Mit dem Spatenstich von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, dem Ersten Bürgermeister Dr. Alexander Legler und Dr. Hans-Otto Feldhütter für den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft können die Bauarbeiten zur Erweiterung des Standorts der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Alzenau beginnen.

Presseinformationen

20.7.2017

Neues Forschungsprojekt der Fraunhofer Projektgruppe

In den Laboren der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS werden gemeinsam mit der Zoz GmbH Verfahren zur Rückgewinnung von Zink aus Stäuben der Stahlproduktion entwickelt. Im Rahmen des Projektes MechanoReSt werden Prozesse erforscht, die es ermöglichen die Stäube so aufzubereiten, dass eine Rückgewinnung wertvoller Metalle mit der Verwertung von Restfraktionen einhergeht. Das Forschungsvorhaben ist auf eine Dauer von 18 Monaten ausgelegt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 125.000 € gefördert. Projektstart war im April 2017.

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5.7.2017

Ministerbesuch in Hessen

Mit dem weltweit steigenden Rohstoffbedarf sind die Risiken einer gesicherten Rohstoffversorgung zu einem strategischen Thema für die deutsche Wirtschaft und folglich auch für die Politik geworden. Hessens Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir besuchte am Mittwoch den Standort Hanau und informierte sich vor Ort über aktuelle und geplante Tätigkeiten der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS. „Hessen hat den Impuls der Industrie zum Aufbau eines Spitzenzentrums gerne aufgenommen und mit der Bereitstellung umfangreicher Mittel exzellente Rahmenbedingungen geschaffen. Nun ist es an den Industriepartnern, diese Rahmenbedingungen für Innovationen beim nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu nutzen“, sagte Al-Wazir. „Effizienter Umgang mit Rohstoffen birgt große ökonomische Potenziale“.

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14.6.2017

Zweiter Spatenstich für Fraunhofer-Projektgruppe IWKS innerhalb von drei Wochen

Hanau, 14.6.2017, neben dem Industriepark Hanau-Wolfgang wurde im neu ausgewiesenen Fraunhofer-Science-Park mit einem Spatenstich der Neubau für die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS eingeleitet. Das offizielle Startsignal gaben Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Dr. Lorenz Kaiser für den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft. Damit wird die Fraunhofer-Projektgruppe für ihren Standort in Hanau nun ein eigenes Forschungsgebäude bekommen, nachdem sie die ersten angemieteten Räume vor fünf Jahren im Industriepark Hanau-Wolfgang bezogen hat.

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24.5.2017

Spatenstich für neues Fraunhofer-Forschungsgebäude in Alzenau

Alzenau, 24.5.2017, das Startsignal für den Fraunhofer-Neubau in der Brentanostraße 2a im Industriegebiet Nord von Alzenau ist gegeben. Mit dem Spatenstich von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, dem Ersten Bürgermeister Dr. Alexander Legler und Dr. Hans-Otto Feldhütter für den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft können die Bauarbeiten zur Erweiterung des Standorts der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Alzenau beginnen.

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Ihr Ansprechpartner

Nicole Lemmer

Projektleitung Marketing und Kommunikation

Brentanostraße 2a

63755 Alzenau

 

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