Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS

Ressourcen im Kreislauf erhalten

Das ist Ziel der Forschungsarbeiten des Fraunhofer IWKS. Abfälle vermeiden, indem wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen und wiederverwertet oder aber durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden. Die Umsetzung der Entwicklungen in der Industrie ist dabei ein wichtiges Ziel der Forschungsarbeiten.

Recycling von Batterien, Brennstoffzellen und PV-Modulen

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Bioökonomie

Sie arbeiten im Bereich der biobasierten Rohstoffe, Schadstoffentfernung und Nährstoffgewinnung oder der Nährstoffrecyclingkonzepte? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren!

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Willkommen bei der Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS

Das Fraunhofer IWKS steht für den verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen. Für einen Ressourcengebrauch - nicht Ressourcenverbrauch. Wertstoffe aus einem Produktkreislauf zurückzugewinnen und in einen neuen Kreislauf wieder einzubringen - das ist Ziel der Forschung.  
Gerade die Energiewende, die Mobilitätswende aber auch die Digitalisierung gehen einher mit einer gesteigerten Nachfrage an spezifischen Rohstoffen, ohne die die jeweiligen technologischen Funktionalitäten nicht realisiert werden können.

Gemeinsam mit Industriepartnern entwickeln Forscherinnen und Forscher effiziente Prozesse und Technologien für einen verantwortungsvollen Umgang mit den Ressourcen dieser Erde.

 

Erreichbarkeit in Zeiten von Corona

Die Corona-Pandemie stellt uns alle vor große Herausforderungen. Um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen und die Gesundheit aller zu schützen, arbeitet der Großteil des IWKS-Teams inzwischen im Home-Office. Dort sind wir per Telefon oder E-Mail für Sie erreichbar und versuchen, die Einschränkungen auf die Projektarbeit auf ein Minimum zu reduzieren.

Wir danken Ihnen für Ihr Verständnis und freuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit.

Bleiben Sie gesund.

 

Ausgewählte Forschungsprojekte

 

»AutoBatRec2020«: Altbatterien aus E-Fahrzeugen intelligent wiederverwerten

EU fördert Forschung für ressourceneffizientes Recycling von Traktionsbatterien

 

Publikationen

Die neuesten Veröffentlichungen der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Fraunhofer IWKS

 

 

Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickelt Materialien für nachhaltige Tandemsolarzellen

 

Forschungsprojekte

Presseinformationen

17.6.2020

Neues Forschungsprojekt für nachhaltige polymergebundene Magnete

Bislang existiert noch kein industrielles Recyclingverfahren, um polymergebundene Magnete und die darin enthaltenen Wertstoffe nach dem Ende ihres Einsatzes in der Anwendung im Kreislauf zu führen. Ein deutsch-französisches Konsortium untersucht nun Möglichkeiten, einen industriell umsetzbaren Recyclingprozess zu generieren und neue alternative Magnete aus nachhaltigeren Komponenten herzustellen.
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25.5.2020

Fraunhofer IWKS baut Zentrum für Demontage und Recycling für Elektromobilität in Hanau auf

Die Elektromobilität ist in Deutschland und darüber hinaus ein wesentlicher Bestandteil der Energiewende. Die Kreislaufführung von wertvollen Ressourcen und die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks der E-Mobile sind von entscheidender Bedeutung. Das Fraunhofer IWKS setzt genau hier an und entwickelt gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung nachhaltige Prozesse für ein vollständiges Recycling der Komponenten von Elektrofahrzeugen. Als konsequente technologische Weiterentwicklung des Fraunhofer IWKS am Standort Hanau wird seit April 2020 ein nachhaltiges Zentrum für Demontage und Recycling – Elektromobilität (ZDR-EMIL) als Teil des Fraunhofer IWKS aufgebaut und den regionalen Unternehmen aus Hessen verfügbar gemacht.
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7.4.2020

Fraunhofer IWKS startet Projekt „BReCycle“ für effizientes Recycling von Brennstoffzellen

Aktuell gibt es keinen für Brennstoffzellen maßgeschneiderten industriellen Recyclingprozess. Im Rahmen des Projekts „BReCycle“ erarbeitet ein Forschungskonsortium nun ein Kreislaufwirtschaftskonzept speziell für PEM-Brennstoffzellen.
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30.1.2020

Nachhaltigkeit vom Molekül bis zur industriellen Anwendung

In Zeiten zunehmenden Drucks auf Wirtschaft und Politik im Hinblick auf Umweltschutz und Ressourceneffizienz ist Wissenschaft und Forschung gefragt, ihren Beitrag zu leisten und gemeinsam Antworten auf einige der anspruchsvollsten technologischen Aufgaben der Welt zu finden. Die neu ins Leben gerufenen Konferenz „ICRC – International Con-ference on Resource Chemistry“ vom 23. bis 24. März 2020 in Darmstadt leistet dazu einen entscheidenden Beitrag, in dem sie führende Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen zusammenbringt.
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Messen und Termine

8.3.2021

Internationale Ressourcenchemie-Konferenz

Eine abfallfreie Zukunft durch angewandte Ressourcenchemie und neue Recyclingtechnologien. Damit beschäft sich die ICRC. Ziel der Konferenz ist es, aktuelle Entwicklungen in der Ressourcenchemie zu diskutieren. In Zeiten zunehmenden Drucks auf Wirtschaft und Politik in Bezug auf Umweltschutz und Klimawandel müssen Materialwissenschaften und Chemie gemeinsam Antworten auf einige der anspruchsvollsten technologischen Aufgaben der Welt finden. Unter dem Aspekt der Sicherung und Bereitstellung unverzichtbarer Materialien in einer begrenzten Umgebung wird sich diese Konferenz insbesondere auf die angewandte Ressourcenchemie und neue Recyclingtechnologien konzentrieren. Die Konferenz soll ein breites Spektrum von Forschungsgebieten abdecken, von der Substitution kritischer Elemente über die Entwicklung nachhaltiger Materialien bis hin zur Etablierung effizienter Stoffkreisläufe. Diese einzigartige Konferenz wird sich diesen Herausforderungen stellen und Wissenschaftler und Experten aus verschiedenen Bereichen wie Ressourcen- und Ökochemie, Biologie, Umweltwissenschaften und -technologie sowie Materialwissenschaften zusammenbringen.
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3.3.2021

PIUS Länderkonferenz

Der Klimawandel wird immer deutlicher spürbar und damit die Dringlichkeit zu handeln. Durch einen effizienteren Umgang mit Ressourcen können Unternehmen nicht nur Material, Energie und Kosten einsparen, sondern auch ihre CO2-Emissionen signifikant reduzieren und damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Neben Beispielen aus der Unternehmenspraxis präsentiert die Veranstaltung Aktuelles aus der Forschung zu Ressourceneffizienz.
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29.6.2020

Sustainable Thermoelectrics

1. Online-Workshop zum Thema nachhaltige Thermoelektrik
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Kontakt Alzenau

Brentanostraße 2a

63755 Alzenau

Telefon +49 6023 32039-801

Fax +49 6023 32039-6-801

Kontakt Hanau

Aschaffenburger Straße 121

63457 Hanau

Telefon +49 6023 32039-817

Fax +49 6023 32039-6-817