Standorte

Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen an den Standorten Alzenau und Hanau

 

Standort Alzenau (Bayern)

 

Standort Hanau (Hessen)

Ausgangslage und Gründungsimpuls

© Rainer Taepper
Neubau des Institutsgebäudes am Standort Alzenau
Neubau des Institutsgebäudes am StandortHanau
© Wolf Dieter Gericke
Neubau des Institutsgebäudes am Standort Hanau
360-Grad-Rundgang durch das Fraunhofer IWKS
© Fraunhofer IWKS
360-Grad-Rundgang durch das Fraunhofer IWKS

Die Einrichtung der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS und ihre Positionierung in der Rhein/Main-Region wurde durch Unternehmen, die bereits mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg, dem „Mutterinstitut“ der Projektgruppe IWKS, kooperiert hatten entscheidend mitbestimmt. Mit ihrer Initiative, ein Fraunhofer-Institut im Industriegebiet Aschaffenburg/Hanau anzusiedeln, sollte eine Einrichtung geschaffen werden, die Forschungs- und Technologie-Know-how im Bereich Recycling und Substitution im engen Austausch mit den Unternehmen entwickelt.

Diese Initiative wurde von den Bundesländern Bayern und Hessen aufgenommen und mit erheblichen Finanzmitteln für den Aufbau der Projektgruppe IWKS unterstützt. Ziel ist es, die Region mit der Institutionalisierung von Spitzenforschung und dem Transfer der Ergebnisse in innovative Produkte strukturell zu stärken. Da die Region über naturwissenschaftlich, materialwissenschaftlich und ingenieurtechnisch ausgerichtete Universitäten und Hochschulen verfügt, soll mit der Projektgruppe IWKS ein Zentrum eines Kompetenznetzwerkes für Ressourcenstrategie, Wertstoffkreisläufe und Substitution entwickelt und damit auch eine strukturelle Stärkung der Forschungslandschaft erreicht werden.

 

 

 

 

Zum virtuellen Rundgang

Förderhinweise

Die Neubaumaßnahme des Fraunhofer IWKS am Standort Alzenau wurde im Rahmen des Operationellen Programms »Investitionen in Wachstum und Beschäftigung« Bayern aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) 2014-2020 in Höhe von 16,5 Mio € unterstützt. 

Das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie (StMWi) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) förderten den Neubau in Alzenau und dessen Erstausstattung jeweils in Höhe von 8,25 Mio €.

Der Neubau des Fraunhofer IWKS am Standort Hanau und dessen Erstausstattung wurde durch das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst (HMWK) sowie durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) jeweils in Höhe von 14,75 Mio € unterstützt.

 

Das Fraunhofer IWKS bedankt sich bei allen Fördergebern ausdrücklich für die Unterstützung der Realisierung und Ausstattung der Neubauten in Alzenau und Hanau.