Standorte der Projektgruppe

Gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Standortübersicht

Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen an den Standorten Alzenau und Hanau

Die Gründungsfeier des ersten Standortes im Bayerischen Alzenau (Landkreis Aschaffenburg) fand im September 2011 statt. In Alzenau hat seitdem die Kernmannschaft die Tätigkeit aufgenommen und wächst seitdem kontinuierlich mit Wissenschaftlern verschiedener Disziplinen an. Das somit interdisziplinär aufgestellte Expertenteam ermöglicht einen ganzheitlichen Ansatz in der wissenschaftlichen Projektarbeit. Der Bau eines hervorragend ausgestatteten Technikums auf dem neusten Stand der Technik ist bereits fertiggestellt, eine weitere Halle in Alzenau angemietet. Der zweite Standort der Projektgruppe IWKS befindet sich inmitten des Industrieparks Hanau-Wolfgang und wurde am 29. Juni 2012 feierlich eröffnet - begleitet von großem Interesse aus Politik, Forschung und Wirtschaft. Die dort befindlichen Labor- und Büroräume sind mit exzellenten Geräten ausgestattet, die eine Vielzahl an Versuchsdurchführungen ermöglichen. Standort Alzenau - Brentanostr. 2, 63755 Alzenau Standort Hanau - Industriepark Hanau-Wolfgang, Rodenbacher Chaussee 4, 63457 Hanau

 

Der Geschäftsbereich Sekundärwertstoffe in Alzenau

 

Der Geschäftsbereich Funktionswerkstoffe in Hanau

 

Der Geschäftsbereich Strategie und Netzwerke in Alzenau und Hanau

Ausgangslage und Gründungsimpuls

Die Einrichtung der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS und ihre Positionierung in der Rhein/Main-Region wurde durch Unternehmen, die bereits mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg, dem „Mutterinstitut“ des IWKS, kooperiert hatten entscheidend mitbestimmt. Mit ihrer Initiative, ein Fraunhofer-Institut im Industriegebiet Aschaffenburg/Hanau anzusiedeln, sollte eine Einrichtung geschaffen werden, die Forschungs- und Technologie-Know-how im Bereich Recycling und Substitution im engen Austausch mit den Unternehmen entwickelt.


Diese Initiative wurde von den Bundesländern Bayern und Hessen aufgenommen und mit erheblichen Finanzmitteln für den Aufbau der IWKS Projektgruppe unterstützt. Ziel ist es, die Region mit der Institutionalisierung von Spitzenforschung und dem Transfer der Ergebnisse in innovative Produkte strukturell zu stärken. Da die Region über naturwissenschaftlich, materialwissenschaftlich und ingenieurtechnisch ausgerichtete Universitäten und Hochschulen verfügt, soll mit dem IWKS ein Zentrum eines Kompetenznetzwerkes für Ressourcenstrategie, Wertstoffkreisläufe und Substitution entwickelt und damit auch eine strukturelle Stärkung der Forschungslandschaft erreicht werden.