Standorte der Projektgruppe

Gefördert vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie und dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst

Standorte

Forschungs- und Entwicklungsdienstleistungen an den Standorten Alzenau und Hanau

 

Der Geschäftsbereich Sekundärwertstoffe

 

Der Geschäftsbereich Funktionswerkstoffe

Ausgangslage und Gründungsimpuls

Die Einrichtung der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS und ihre Positionierung in der Rhein/Main-Region wurde durch Unternehmen, die bereits mit dem Fraunhofer-Institut für Silicatforschung ISC in Würzburg, dem „Mutterinstitut“ der Projektgruppe IWKS, kooperiert hatten entscheidend mitbestimmt. Mit ihrer Initiative, ein Fraunhofer-Institut im Industriegebiet Aschaffenburg/Hanau anzusiedeln, sollte eine Einrichtung geschaffen werden, die Forschungs- und Technologie-Know-how im Bereich Recycling und Substitution im engen Austausch mit den Unternehmen entwickelt.

Diese Initiative wurde von den Bundesländern Bayern und Hessen aufgenommen und mit erheblichen Finanzmitteln für den Aufbau der Projektgruppe IWKS unterstützt. Ziel ist es, die Region mit der Institutionalisierung von Spitzenforschung und dem Transfer der Ergebnisse in innovative Produkte strukturell zu stärken. Da die Region über naturwissenschaftlich, materialwissenschaftlich und ingenieurtechnisch ausgerichtete Universitäten und Hochschulen verfügt, soll mit der Projektgruppe IWKS ein Zentrum eines Kompetenznetzwerkes für Ressourcenstrategie, Wertstoffkreisläufe und Substitution entwickelt und damit auch eine strukturelle Stärkung der Forschungslandschaft erreicht werden.