Trenn- und Sortiertechnologien

Wertstoffrückgewinnung und Schadstoffabtrennung

Ressourcenknappheit ist ein zentrales Thema für die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung von Industrienationen geworden. Die Sicherung einer nachhaltigen Versorgung der Industrie mit Rohstoffen ist deshalb ein essentielles Thema, das zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dies gilt auch und in besonderem Maße für bestimmte seltene Metalle, ohne die zahlreiche technologische Produkte wie Mobiltelefone in der heutigen Form undenkbar sind. Die Erforschung und Entwicklung neuer Technologien für Recyclingprozesse solcher Wertstoffe wird mehr und mehr zu einer Zukunftsaufgabe industrieller Gesellschaften.  Momentan existieren nur wenige effiziente Recyclingverfahren, um auch geringe Konzentrationen von kritischen Substanzen abzutrennen oder wiederzugewinnen. Ähnlich wie die Wertstoffe sind auch Schadstoffe oft zu verdünnt, um sie wirtschaftlich und sauber abzutrennen.

Das zentrale Element zum Schließen von Wertstoffkreisläufen ist die Aufbereitung des entsprechenden Materials und die anschließende Abtrennung entsprechender Wertstoffe. Im Kompetenzfeld Trenn- und Zerkleinerungstechnologien werden neuartige Technologien entwickelt, um Materialien physikalisch, chemisch und biologisch aufzuarbeiten.

 

Voraussetzung für die erfolgreiche Rückgewinnung von Wertstoffen oder Abtrennung von Schadstoffen ist eine grundlegende Charakterisierung des Materials vor und nach dem Aufarbeitungsprozess. Hierzu steht an der Projektgruppe IWKS ein breites Spektrum an Analytischen Methoden zur Verfügung.

 

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Chemische Trenn- und Sortiertechnologien

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