Willkommen

Die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS erarbeitet technische und strategische Lösungen zur effizienten Nutzung von Sekundärwertstoffen und Funktionswerkstoffen.

Die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS

Ressourcen gebrauchen - nicht verbrauchen.

Am 01. Oktober 2018 nahm Frau Prof.Dr. Weidenkaff ihre Tätigkeit als Leitung der Projektgruppe IWKS auf. Zuvor besetzte sie an der Universität Stuttgart den Lehrstuhl für Chemische Materialsynthese am Institut für Materialwissenschaften. Mit dem Wechsel zur Projektgruppe wurde Prof. Weidenkaff an die Technische Universität Darmstadt berufen. Dort entsteht unter ihrer Leitung das neue Fachgebiet »Materialchemie/Werkstofftechnik und Ressourcenmanagement«.  

Forschungsschwerpunkt
Die Bereiche der Wertstoffkreisläufe und effizienter sowie nachhaltiger Ressourcenstrategien bilden den Schwerpunkt der Forschungsarbeiten der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS. Ziel der Forschungsarbeiten der Projektgruppe IWKS ist es, eine geschlossene Kreislaufwirtschaft zu etablieren und Abfälle zu vermeiden, indem wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen und wiederverwertet oder aber durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden. Hierfür werden innovative Verfahren in den Bereichen Funktionswerkstoffe (Magnetwerkstoffe, Energiematerialien, Analytik) und Sekundärwertstoffe (Urban Mining, Biogene Systeme, Kreislaufmanagement) entwickelt. Für einen ressourceneffizienten Umgang mit Roh- und Werkstoffen.

Die Umsetzung der Entwicklungen in der Industrie ist ein wichtiges Ziel der Forschungsarbeiten. Die Projektgruppe IWKS, mit dem Mutterinstitut dem Fraunhofer ISC in Würzburg, forscht und arbeitet an zwei Standorten. Mit einem Forschungsteam aus mehr als 90 Mitarbeitern aus den Fachbereichen Umweltmanagement, Verfahrenstechnik, Materialwissenschaften, Wirtschaftsingenieurwesen, (Mikro-) Biologie, Ökotrophologie, Chemie und Physik setzt die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS auf einen interdisziplinären Forschungsansatz.

Ansässig an zwei Standorten und Bundesländern. Dem Bayerischen Alzenau und dem Hessischen Hanau. Ziel ist die Gründung eines vollwertigen Fraunhofer-Instituts. Da die Region über naturwissenschaftlich, materialwissenschaftlich und ingenieurtechnisch ausgerichtete Universitäten und Hochschulen verfügt, wurde mit der Projektgruppe IWKS ein Zentrum eines Kompetenznetzwerkes für Ressourcenstrategie, Wertstoffkreisläufe und Substitution entwickelt womit auch eine strukturelle Stärkung der Forschungslandschaft erreicht werden soll.

Geschäftsführende Leitung

Prof. Dr. Rudolf Stauber übernahm 2011 und 2012 als Gründungsdirektor der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS, die Geschäftsführung. Seit dem 01. Oktober 2018 begleitet Prof. Stauber die Projektgruppe IWKS weiterhin geschäftsführend bei der Entwicklung zu einem selbstständigen Institut.

Expertennetzwerk Ressourcen

Die enge Vernetzung der Geschäftsbereiche untereinander mit dem Leitungsteam, bestehend aus, Prof. Dr. Oliver Gutfleisch (Technische Universität Darmstadt), Prof. Dr. Liselotte Schebek (Technische Universität Darmstadt), Prof. Dr. Anke Weidenkaff (Leitung der Projektgruppe IWKS) sowie Prof. Dr. Rudolf Stauber (Geschäftsführung Projektgruppe IWKS), ermöglicht Forschungsansätze entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Projektpartner werden bei ihren individuellen Aufgabenstellungen so optimal unterstützt.

Zudem kann die Projektgruppe IWKS auf das Mutterinstitut Fraunhofer ISC sowie ein Fraunhofer-weites Netzwerk von Experten und entsprechend ausgerichteter Hochschulen zurückgreifen. Das damit verfügbare Kompetenznetzwerk ermöglicht eine herausragende Beratungsleistung.   

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Jahresberichte

Daten & Fakten aus dem Jahr 2018 und den Jahren zuvor. Kompakt zusammengefasst.

Leitung

Pr. Dr. Anke Weidenkaff