Vernetzung - National

Das Fraunhofer IWKS vernetzt sich national

Deutschland gilt als rohstoffarmes Land, welches selbst aber einen hohen Bedarf an (kritischen) Rohstoffen hat, um seine technologische Vorreiterrolle zu behalten. Um die Abhängigkeiten von anderen Ländern so gering wie möglich zu halten, ist es äußerst wichtig, die nationalen Kompetenzen zu bündeln. Gemeinsam mit Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrie, Verbänden und Politik werden am Fraunhofer IWKS Lösungsansätze erarbeitet.

German Resource Research Institute (GERRI)

Die Fraunhofer-Einrichtung IWKS hat sich mit führenden deutschen Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor für das neue Verbundprojekt „German Resource Research Institute“ (GERRI) zusammengeschlossen.  

Koordiniert wird GERRI von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). GERRI ist ein Verbund von acht Forschungseinrichtungen im Bereich Rohstoffe und Ressourcen. Das Netzwerk bündelt Forschungskompetenzen und Technologien über die gesamte Wertschöpfungskette des Materialkreislaufes mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe – von der bergbaulichen Gewinnung und Aufbereitung über das Recycling und die Kreislaufwirtschaft bis hin zu den Themen der nachhaltigen Rohstoffversorgung. GERRI wird die Bundesregierung bei der Umsetzung ihrer kürzlich beschlossenen Rohstoffstrategie unterstützen.

 

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Deutsche Phosphor Plattform e. V. (DPP)

Der Deutsche Phosphor-Plattform e.V. führt Wissen und Erfahrungen der Akteure aus den einschlägigen Industrien, öffentlichen und privaten Organisationen sowie aus Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zusammen, mit dem Ziel einer nachhaltigen Nutzung des wertvollen Lebensstoffs Phosphor. Gemäß den Schwerpunkten Ressourcenstrategien, Recycling und Substitution entwickelt das Fraunhofer IWKS zusammen mit seinen Partnern Rückgewinnungsverfahren für Phosphor und ihn begleitende Wertstoffe.

 

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Gesellschaft der Metallurgen und Bergleute e.V.

Die GDMB ist eine international anerkannte Fachgesellschaft zur Förderung wissenschaftlicher, technologischer, wirtschaftlicher und ökologischer Belange in den Bereichen Rohstoffe und Georessourcen, Nichteisen-Metallurgie, Recycling und Umwelttechnik.

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Ressourceneffizienz - NeRess

Das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) bündelt fachübergreifend und praxisorientiert Know-how und Erfahrungen zu ressourcenschonender Produktion, Produkten und Management und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung unterschiedlichster Akteure.

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Umweltbundesamt

Seit seiner Gründung im Jahr 1974 ist das Umweltbundesamt (UBA) Deutschlands zentrale Umweltbehörde. Als Deutschlands zentrale Umweltbehörde kümmert sich das UBA  darum, dass es in Deutschland eine gesunde Umwelt gibt, in der Menschen so weit wie möglich vor schädlichen Umwelteinwirkungen, wie Schadstoffen in Luft oder Wasser, geschützt leben können. Die Themenpalette des UBA ist breit – von der Abfallvermeidung über den Klimaschutz bis zur Zulassung von Pflanzenschutzmitteln.

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WFZruhr e.V.

Das WFZruhr ist eine freiwillige Initiative von öffentlichen und privaten Unternehmen der Kreislaufwirtschaft. Aktuell nutzen 122 Mitgliedsunternehmen dieses Kompetenz-Netzwerk im Ruhrgebiet. Die Mitglieder verstehen sich als Technologie- und Systemführer und decken das gesamte Leistungsspektrum der Kreislaufwirtschaft ab.

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