Das Fraunhofer IWKS vernetzt sich deutschlandweit

Deutschland gilt als rohstoffarmes Land, welches selbst aber einen hohen Bedarf an (kritischen) Rohstoffen hat, um seine technologische Vorreiterrolle zu behalten. Um die Abhängigkeiten von anderen Ländern so gering wie möglich zu halten, ist es äußerst wichtig, die nationalen Kompetenzen zu bündeln. Gemeinsam mit Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrie, Verbänden und Politik werden am Fraunhofer IWKS Lösungsansätze erarbeitet.

Dechema

Die DECHEMA ist das kompetente Netzwerk für chemische Technik und Biotechnologie in Deutschland. Wir vertreten als gemeinnützige Fachgesellschaft diese Gebiete in Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Wir fördern den technisch-wissenschaftlichen Austausch von Fachleuten unterschiedlicher Disziplinen, Organisationen und Generationen und bündeln das Know-How von über 5.800 Einzel- und Fördermitgliedern.

Mehr Info

Deutsche Phosphor Plattform e. V. (DPP)

Der Deutsche Phosphor-Plattform e.V. führt Wissen und Erfahrungen der Akteure aus den einschlägigen Industrien, öffentlichen und privaten Organisationen sowie aus Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen zusammen, mit dem Ziel einer nachhaltigen Nutzung des wertvollen Lebensstoffs Phosphor. Gemäß den Schwerpunkten Ressourcenstrategien, Recycling und Substitution entwickelt das Fraunhofer IWKS zusammen mit seinen Partnern Rückgewinnungsverfahren für Phosphor und ihn begleitende Wertstoffe.

 

Mehr Info

German Resource Research Institute (GERRI)

Das Fraunhofer IWKS hat sich mit führenden deutschen Forschungseinrichtungen aus dem Rohstoffsektor für das neue Verbundprojekt „German Resource Research Institute“ (GERRI) zusammengeschlossen.  

Koordiniert wird GERRI von der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR). GERRI ist ein Verbund von acht Forschungseinrichtungen im Bereich Rohstoffe und Ressourcen. Das Netzwerk bündelt Forschungskompetenzen und Technologien über die gesamte Wertschöpfungskette des Materialkreislaufes mineralischer und metallhaltiger Rohstoffe – von der bergbaulichen Gewinnung und Aufbereitung über das Recycling und die Kreislaufwirtschaft bis hin zu den Themen der nachhaltigen Rohstoffversorgung. GERRI wird die Bundesregierung bei der Umsetzung ihrer kürzlich beschlossenen Rohstoffstrategie unterstützen.

 

Mehr Info

Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V. (GDCh)

Mit rund 30.000 Mitgliedern aus Wissenschaft, Wirtschaft und freien Berufen repräsentiert die GDCh eine große, fachlich wie gesellschaftlich relevante Gemeinschaft.

Mehr Info

Gesellschaft der Metallurgen und Bergleute e.V.

Die GDMB ist eine international anerkannte Fachgesellschaft zur Förderung wissenschaftlicher, technologischer, wirtschaftlicher und ökologischer Belange in den Bereichen Rohstoffe und Georessourcen, Nichteisen-Metallurgie, Recycling und Umwelttechnik.

Mehr Info

Ressourceneffizienz - NeRess

Das Netzwerk Ressourceneffizienz (NeRess) bündelt fachübergreifend und praxisorientiert Know-how und Erfahrungen zu ressourcenschonender Produktion, Produkten und Management und dient der gegenseitigen Information und Vernetzung unterschiedlichster Akteure.

Mehr Info