Pressemitteilungen aus dem Jahr 2017

Zurück
  • Forschungsprojekt erfolgreich beendet

    Presseinformation / 15.2.2018

    SuPaPhos – Rückgewinnung von Phosphat aus Abwasser und Prozesswasser mit Hilfe magnetisch abtrennbarer Ionentauscher im Großversuch – Forschungsprojekt erfolgreich beendet Im Abwasser gelöstes Phosphat aus der Kläranlage zu entfernen und für eine Wiederverwendung zurückzugewinnen, war Ziel des von der Baden-Württemberg Stiftung GmbH finanzierten Forschungsprojekts SuPaPhos. Dafür wurden Kompositpartikel entwickelt, mit denen das ge- löste Phosphat gebunden und durch magnetische Abtrennung aus der Flüssigkeit entfernt werden kann. Im Anschluss konnte das Phosphat wieder freigesetzt und eine Weiterverarbeitung zu Düngemittel durchgeführt werden.

    mehr Info
  • Ökobilanz für Die thyssenkrupp MillServices & Systems GmbH / 2018

    Deponierung von LD-Schlacke wirkt Klimaschutz entgegen

    Presseinformation / 8.2.2018

    Immer mehr Unternehmen versuchen, die Umweltwirkungen ihrer Produkte und Handlungsweisen im Rahmen von Ökobilanzen zu quantifizieren. Die thyssenkrupp MillServices & Systems GmbH beauftragte die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie mit der Erstellung einer Ökobilanz mit dem Ziel, die Umweltwirkungen der verschiedenen Nutzungswege von LD Schlacke zu untersuchen.

    mehr Info
  • Projekt "Embraced"

    Presseinformation / 20.12.2017

    AHP-Abfälle (Babywindeln, Damenhygieneprodukte, Inkontinenzprodukte für Erwachsene), die derzeit als nicht wiederverwertbare Fraktion betrachtet werden, machen zwischen 2 und 4% der gesamten Siedlungsabfälle aus. Was wäre, wenn diese Abfälle in andere Produkte umgewandelt werden könnten, um Deponierung und Verbrennung zu vermeiden und Treibhausgasemissionen zu reduzieren?

    mehr Info
  • Entwicklung einer plattformunabhängigen Webanwendung / 2017

    Rohstoffsicherung durch Recycling und Substitution

    Presseinformation / 18.12.2017

    Die Erstellung umfassender Kritikalitätsanalysen ist im Allgemeinen eine rechercheintensive und daher zeitaufwendig Aufgabe. Im wissenschaftlichen Kontext werden Kritikalitätsstudien häufig in wissenschaftlichen Publikationen veröffentlicht, deren Zugriff Lizenzgebühren erfordert. Großen und kleinen Industrieunternehmen stehen die Ergebnisse dieser Studien daher nur eingeschränkt zur Verfügung. Darüber hinaus liegen die Informationen zur Kritikalität verschiedener Metalle bzw. Materialien verteilt in unterschiedlichen Journalen vor, so dass schon die Recherche des Veröffentlichungsmediums der Studien zeitaufwändig ist.

    mehr Info
  • Vom 6 bis 17 November fand die UN Klimakonferenz COP23 in Bonn statt. Ziel der Besprechungen auf höchsten politischen Ebenen war es, konkrete Maßnahmen für die 2015 in Paris beschlossene Reduktion von Treibhausgasemissionen und Eindämmung der Erderwärmung zu definieren. Darunter fallen praktische Vorschläge zur politischen Steuerung der Emissionen, neuen Technologien und der Messung von Abgasen und Temperaturen rund um die Welt.

    mehr Info
  • Im Rahmen des fünften Strategietreffens des Ressourcen-Clusters Rhein-Main trafen sich am 22. November Vertreter aus Wissenschaft und Industrie im Wasserwerk Goldstein. Passend zum Veranstaltungsort, dem geschichtsträchtigen Wasserversorgungszentrum für die Region, stellte der Darmstädter Professor Markus Engelhart zunächst aktuelle Technologien zur Reinigung von industriellem Prozesswasser vor.

    mehr Info
  • Am gestrigen Donnerstag empfing die Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg zum neunten Mal Unternehmen und Oberstufenschüler aus dem Landkreis. Unter anderem nahmen die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS aus Alzenau sowie 17 weitere Unternehmen und über 100 Schüler aus der Region an der Auftaktveranstaltung teil.

    mehr Info
  • Ein Konsortium aus acht deutschen wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen wird unter der Leitung der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS gemeinsam mit brasilianischen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft daran arbeiten, eine Prozesskette zur Herstellung und Vermarktung von Hochleistungspermanentmagneten aus brasilianischen Ressourcen aufzubauen. Das Forschungsvorhaben ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. 2,9 Mio. € im Rahmen des Förderschwerpunktes »CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen« im Rahmenprogramm »FONA – Forschung für nachhaltige Entwicklung« gefördert. Projektstart war im August 2017.

    mehr Info
  • Am 11. August hatten die Teilnehmer der „15. Tage der Industriekultur Rhein Main 2017“ die einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die sonst verschlossenen Türen der Labore der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS in Alzenau zu werfen. Aufgrund der großen Nachfrage rief die Projektgruppe kurzerhand noch eine außerplanmäßig zusätzliche 3. Führung ins Leben. Insgesamt fast 60 Personen jeden Alters nahmen an den 1,5 stündigen Rundgängen teil und erfuhren vieles rund um das Thema Ressourcenstrategie und Wertstoffkreisläufe.

    mehr Info
  • Hanau, 2. August. Die sechs Hanauer Kooperationspartner Umicore, Evonik, Fraunhofer-Projektgruppe IWKS, Heraeus, IHK und Stadtwerke Hanau haben mit ihrem Projekt „H2anau – Wasserstoff bewegt“ die Ziellinie überquert. Die Unternehmen und Institutionen der Brüder Grimm-Stadt wollen mit dem Einsatz der umweltschonenden Brennstoffzellentechnologie ein Zeichen für saubere Mobilitätskonzepte setzen.

    mehr Info