Pressemitteilungen aus dem Jahr 2017

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  • Vom 6 bis 17 November fand die UN Klimakonferenz COP23 in Bonn statt. Ziel der Besprechungen auf höchsten politischen Ebenen war es, konkrete Maßnahmen für die 2015 in Paris beschlossene Reduktion von Treibhausgasemissionen und Eindämmung der Erderwärmung zu definieren. Darunter fallen praktische Vorschläge zur politischen Steuerung der Emissionen, neuen Technologien und der Messung von Abgasen und Temperaturen rund um die Welt.

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  • Im Rahmen des fünften Strategietreffens des Ressourcen-Clusters Rhein-Main trafen sich am 22. November Vertreter aus Wissenschaft und Industrie im Wasserwerk Goldstein. Passend zum Veranstaltungsort, dem geschichtsträchtigen Wasserversorgungszentrum für die Region, stellte der Darmstädter Professor Markus Engelhart zunächst aktuelle Technologien zur Reinigung von industriellem Prozesswasser vor.

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  • Am gestrigen Donnerstag empfing die Industrie- und Handelskammer Aschaffenburg zum neunten Mal Unternehmen und Oberstufenschüler aus dem Landkreis. Unter anderem nahmen die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS aus Alzenau sowie 17 weitere Unternehmen und über 100 Schüler aus der Region an der Auftaktveranstaltung teil.

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  • Ein Konsortium aus acht deutschen wissenschaftlichen Institutionen und Unternehmen wird unter der Leitung der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS gemeinsam mit brasilianischen Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft daran arbeiten, eine Prozesskette zur Herstellung und Vermarktung von Hochleistungspermanentmagneten aus brasilianischen Ressourcen aufzubauen. Das Forschungsvorhaben ist auf drei Jahre angelegt und wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit ca. 2,9 Mio. € im Rahmen des Förderschwerpunktes »CLIENT II – Internationale Partnerschaften für nachhaltige Innovationen« im Rahmenprogramm »FONA – Forschung für nachhaltige Entwicklung« gefördert. Projektstart war im August 2017.

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  • Am 11. August hatten die Teilnehmer der „15. Tage der Industriekultur Rhein Main 2017“ die einmalige Gelegenheit, einen Blick hinter die sonst verschlossenen Türen der Labore der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS in Alzenau zu werfen. Aufgrund der großen Nachfrage rief die Projektgruppe kurzerhand noch eine außerplanmäßig zusätzliche 3. Führung ins Leben. Insgesamt fast 60 Personen jeden Alters nahmen an den 1,5 stündigen Rundgängen teil und erfuhren vieles rund um das Thema Ressourcenstrategie und Wertstoffkreisläufe.

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  • Hanau, 2. August. Die sechs Hanauer Kooperationspartner Umicore, Evonik, Fraunhofer-Projektgruppe IWKS, Heraeus, IHK und Stadtwerke Hanau haben mit ihrem Projekt „H2anau – Wasserstoff bewegt“ die Ziellinie überquert. Die Unternehmen und Institutionen der Brüder Grimm-Stadt wollen mit dem Einsatz der umweltschonenden Brennstoffzellentechnologie ein Zeichen für saubere Mobilitätskonzepte setzen.

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  • Hochleistungs-Permanentmagnete auf Basis von Nd-Fe-B sind für viele moderne Anwendungen und Zukunftstechnologien unverzichtbar geworden. Die seltenerdhaltigen Magnete kommen dabei nicht nur in Smartphones, Festplatten und weiteren IT-Anwendungen zum Einsatz, sondern werden vor allem in Elektromotoren und Generatoren verbaut – kurz gesagt, in Anwendungen, die eine kompakte Bauweise und somit den Einsatz von Magneten höchster Energiedichte erfordern. Der Bedarf an solchen Magnetmaterialien ist bereits heute enorm hoch und wird mit dem anstehenden Umstieg auf CO2-neutrale Energie- und Mobilitätstechnologien noch weiter ansteigen.

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  • Am 19. Mai 2017 trafen sich die SusCritMat-Partner am Hauptsitz von Granta Design in Cambridge, Großbritannien. Das Treffen war das zweite Projekttreffen nach SuscritMats Kick-Off im Dezember 2016. Ziel des Treffens war die Entwicklung eines Programms für die erste Winterschule des Projekts zur Nachhaltigen Bewirtschaftung kritischer Rohstoffe abzuschließen, den Fortschritt der Arbeit des Konsortiums seit dem offiziellen Projektbeginn im April zu erörtern und den Arbeitsplan für die kommenden Monate zu entwickeln.

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  • In den Laboren der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS werden gemeinsam mit der Zoz GmbH Verfahren zur Rückgewinnung von Zink aus Stäuben der Stahlproduktion entwickelt. Im Rahmen des Projektes MechanoReSt werden Prozesse erforscht, die es ermöglichen die Stäube so aufzubereiten, dass eine Rückgewinnung wertvoller Metalle mit der Verwertung von Restfraktionen einhergeht. Das Forschungsvorhaben ist auf eine Dauer von 18 Monaten ausgelegt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 125.000 € gefördert. Projektstart war im April 2017.

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  • Am 20. Juli 2017 trafen sich die Partner des Projektes „DISPLAY - Upscale of Material Recovery from Display Applications and Printed Circuit Boards“ bei der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS zum Kickoff-Meeting. Das Projekt wird durch das EIT RawMaterials mit EU-Geldern in Höhe von 1,85 Mio. € über eine Laufzeit von 3 Jahren gefördert.

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