Presse / Medien

Hier ist die zentrale Kontakt- und Anlaufstelle für Medienvertreter und allgemeine Anfragen. Gerne versorgen wir Sie mit Nachrichten und Neuigkeiten des Fraunhofer IWKS und bringen Sie bei weitergehendem Interesse mit unseren Experten zusammen.

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  • Die Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS hat ihren Neubau in der Brentanostraße in Alzenau offiziell eröffnet. Aufgrund der Corona-Schutzmaßnahmen fand die Eröffnung als Online-Veranstaltung statt. Dipl.-Kfm. Andreas Meuer, Vorstand Finanzen und Digitalisierung der Fraunhofer-Gesellschaft e.V., Judith Gerlach, Bayerische Staatsministerin für Digitales, Dr. Sabi-ne Jarothe, Amtschefin, Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft, Landesent-wicklung und Energie, sowie Dr. Alexander Legler, Landrat im Kreis Aschaffenburg, waren digital zugeschaltet oder haben ihre Glückwünsche per Videobotschaft über-mittelt. Gemeinsam mit ihrer Stellvertreterin, Dr. Andrea Gassmann, zerschnitt Insti-tutsleiterin Prof. Dr. Anke Weidenkaff im Rahmen der Eröffnungszeremonie das symbolische Band. Damit beginnt nun offiziell der Einzug und die Nutzung des neuen Forschungsgebäudes.

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  • Presseinformation / 13. August 2020

    Das Projekt SusCritMOOC hat jetzt begonnen. Open-Access-Lehrmaterialien zu 22 Themen zum Herunterladen verfügbar; Massive Open Online Course startet Anfang 2021

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  • Bislang existiert noch kein industrielles Recyclingverfahren, um polymergebundene Magnete und die darin enthaltenen Wertstoffe nach dem Ende ihres Einsatzes in der Anwendung im Kreislauf zu führen. Ein deutsch-französisches Konsortium untersucht nun Möglichkeiten, einen industriell umsetzbaren Recyclingprozess zu generieren und neue alternative Magnete aus nachhaltigeren Komponenten herzustellen.

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  • Die Elektromobilität ist in Deutschland und darüber hinaus ein wesentlicher Bestandteil der Energiewende. Die Kreislaufführung von wertvollen Ressourcen und die Reduktion des ökologischen Fußabdrucks der E-Mobile sind von entscheidender Bedeutung. Das Fraunhofer IWKS setzt genau hier an und entwickelt gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung nachhaltige Prozesse für ein vollständiges Recycling der Komponenten von Elektrofahrzeugen. Als konsequente technologische Weiterentwicklung des Fraunhofer IWKS am Standort Hanau wird seit April 2020 ein nachhaltiges Zentrum für Demontage und Recycling – Elektromobilität (ZDR-EMIL) als Teil des Fraunhofer IWKS aufgebaut und den regionalen Unternehmen aus Hessen verfügbar gemacht.

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  • Nachhaltigkeit vom Molekül bis zur industriellen Anwendung

    Presseinformation / 30. Januar 2020

    In Zeiten zunehmenden Drucks auf Wirtschaft und Politik im Hinblick auf Umweltschutz und Ressourceneffizienz ist Wissenschaft und Forschung gefragt, ihren Beitrag zu leisten und gemeinsam Antworten auf einige der anspruchsvollsten technologischen Aufgaben der Welt zu finden. Die neu ins Leben gerufenen Konferenz „ICRC – International Con-ference on Resource Chemistry“ vom 23. bis 24. März 2020 in Darmstadt leistet dazu einen entscheidenden Beitrag, in dem sie führende Wissenschaftler unterschiedlichster Disziplinen zusammenbringt.

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  • Recycling von Phosphor / 2020

    Projektabschluss PRil

    Presseinformation / Forschung Kompakt / 02. Januar 2020

    Ab 2032 müssen große Kläranlagen Phosphate aus dem Klärschlamm, bzw. der Asche zurückgewinnen – das besagt die neue Abfall- und Klärschlammverordnung. Bisherige Technologien dazu sind jedoch chemikalien- und kostenintensiv. Eine neue Technologie bietet nun eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative. Fraunhofer-Forscherinnen und Forscher zeichnen für die Aufskalierung des Verfahrens verantwortlich.

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  • Das Projekt REGINA hat sich vorgenommen, die Grundlagen zu schaffen für die Entwicklung einer brasilianischen Magnetindustrie. Die dort hergestellten Magnete sollen dabei nicht nur nachhaltiger produziert und wirtschaftlich konkurrenzfähig sein, sondern die dafür nötigen Seltenen Erden sollen auch aus heimischen Ressourcen stammen.

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  • Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden liefern Strom kostengünstig und verbrauchen dabei weniger Fläche und Ressourcen. Sie ermöglichen auch neue Produkte, wie z.B. Elektroautos, die sich über Solarzellen aufladen lassen. Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 % möglich, weshalb sie im Fokus der aktuellen Solarzellenforschung stehen. Im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, höchsteffiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.

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