Presse / Medien

Hier ist die zentrale Kontakt- und Anlaufstelle für Medienvertreter und allgemeine Anfragen. Gerne versorgen wir Sie mit Nachrichten und Neuigkeiten des Fraunhofer IWKS und bringen Sie bei weitergehendem Interesse mit unseren Experten zusammen.

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  • Presseinformation / 17.1.2020

    © Fraunhofer-Projektgruppe IWKS

    Statement von Prof. Dr. Anke Weidenkaff, Leiterin der Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS, zur neuen Rohstoffstrategie der Bundesregierung

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  • Presseinformation / 13.12.2019

    Das Projekt REGINA hat sich vorgenommen, die Grundlagen zu schaffen für die Entwicklung einer brasilianischen Magnetindustrie. Die dort hergestellten Magnete sollen dabei nicht nur nachhaltiger produziert und wirtschaftlich konkurrenzfähig sein, sondern die dafür nötigen Seltenen Erden sollen auch aus heimischen Ressourcen stammen.

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  • Solarzellen mit höchsten Wirkungsgraden liefern Strom kostengünstig und verbrauchen dabei weniger Fläche und Ressourcen. Sie ermöglichen auch neue Produkte, wie z.B. Elektroautos, die sich über Solarzellen aufladen lassen. Der Wirkungsgrad von Siliziumsolarzellen lässt sich aufgrund von physikalischen Grenzen nicht mehr beliebig steigern. Mit Tandemsolarzellen aus mehreren lichtabsorbierenden Schichten sind dagegen Wirkungsgrade von über 35 % möglich, weshalb sie im Fokus der aktuellen Solarzellenforschung stehen. Im Fraunhofer-Leitprojekt »MaNiTU« entwickeln sechs Fraunhofer-Institute nachhaltige, höchsteffiziente und kostengünstige Tandemsolarzellen auf Basis neuer Absorbermaterialien.

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  • Bayerische Wirtschaftsdelegation besucht Ägypten

    Presseinformation / 12.11.2019

    Unter der Leitung des bayerischen Wirtschaftsstaatssekretärs Roland Weigert reiste eine Wirtschaftsdelegation aus Vertretern aus Industrie und Wissenschaft nach Ägypten. Das Fraunhofer IWKS wurde vertreten von Prof. Dr. Rudolf Stauber.

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  • © Bayerisches Staatsministerium für Umwelt- und Vebraucherschutz

    Prof. Dr. Armin Reller, Mitgründer und ehemaliger wissenschaftlicher Leiter des Fraunhofer IWKS, wurde mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet. Die Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS gratuliert und freut sich über diese Auszeichnung für einen herausragenden Wissenschaftler und Vorreiter der Ressourcenforschung.

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  • Gemeinsam mit dem Umweltberatungsunternehmen envitec-k startet die Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS ein neues Forschungsprojekt, um ein neuartiges Sammelsystem zu entwickeln. Das Automatische Hausabfall Sammel und Vorsortier System (Automatic Waste Collecting & Pre-Sorting System, AWCPSS) zielt auf eine Klassifizierung und Sortierung von Abfällen direkt in den Wohngebieten ab.

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  • © Fraunhofer IWKS

    Elektroschrott enthält viele Wertstoffe, die für eine Wiederverwertung zurückgewonnen werden sollten. Dazu zählen hochwertige Metalle wie Gold, Kupfer, Tantal und Selten-Erd-Elemente, aber auch hochwertige Kunststoffe. Ein Konsortium, bestehend aus der Technischen Hochschule Aschaffenburg, der Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS sowie den Industriepartnern Sesotec und Mairec, hat sich nun im Rahmen des Projekts «IRVE – Innovative Recycling Verfahren für Elektroschrott» zum Ziel gesetzt, neue Prozesse zur effizienten Rückgewinnung wertstoffhaltiger Bauteile aus Elektroschrott zu finden.

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  • E-Mobilität trifft Circular Economy

    Presseinformation / 12.7.2019

    © IMC AG

    Vom 1. bis 3. Juli 2019 trafen sich Experten aus aller Welt im Rahmen der E-Mobility & Circular Economy (EMCE 2019) Konferenz in Tokio, um der Frage nachzugehen, wie Elektromobilität zu einem nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang mit unserer Umwelt beitragen kann. Das Fraunhofer IWKS zeigte seine aktuelle Forschungsarbeit zum Thema Batterierecycling.

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