Presse / Medien

Hier ist die zentrale Kontakt- und Anlaufstelle für Medienvertreter und allgemeine Anfragen. Gerne versorgen wir Sie mit Nachrichten und Neuigkeiten aus unserer Fraunhofer-Projektgruppe und bringen Sie bei weitergehendem Interesse mit unseren Experten zusammen.

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  • In den Laboren der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS werden gemeinsam mit der Zoz GmbH Verfahren zur Rückgewinnung von Zink aus Stäuben der Stahlproduktion entwickelt. Im Rahmen des Projektes MechanoReSt werden Prozesse erforscht, die es ermöglichen die Stäube so aufzubereiten, dass eine Rückgewinnung wertvoller Metalle mit der Verwertung von Restfraktionen einhergeht. Das Forschungsvorhaben ist auf eine Dauer von 18 Monaten ausgelegt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) mit 125.000 € gefördert. Projektstart war im April 2017.

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  • Am 20. Juli 2017 trafen sich die Partner des Projektes „DISPLAY - Upscale of Material Recovery from Display Applications and Printed Circuit Boards“ bei der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS zum Kickoff-Meeting. Das Projekt wird durch das EIT RawMaterials mit EU-Geldern in Höhe von 1,85 Mio. € über eine Laufzeit von 3 Jahren gefördert.

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  • Im Rahmen einer Exkursion fand im Forschungsgebäude in Alzenau ein Workshop zum Thema "GRK Substitutionsmaterialien" für eine Gruppe Doktoranden der Universität Gießen statt.

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  • Ministerbesuch in Hessen

    Pressemeldung / 5.7.2017

    Mit dem weltweit steigenden Rohstoffbedarf sind die Risiken einer gesicherten Rohstoffversorgung zu einem strategischen Thema für die deutsche Wirtschaft und folglich auch für die Politik geworden. Hessens Wirtschafts- und Energieminister Tarek Al-Wazir besuchte am Mittwoch den Standort Hanau und informierte sich vor Ort über aktuelle und geplante Tätigkeiten der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS. „Hessen hat den Impuls der Industrie zum Aufbau eines Spitzenzentrums gerne aufgenommen und mit der Bereitstellung umfangreicher Mittel exzellente Rahmenbedingungen geschaffen. Nun ist es an den Industriepartnern, diese Rahmenbedingungen für Innovationen beim nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu nutzen“, sagte Al-Wazir. „Effizienter Umgang mit Rohstoffen birgt große ökonomische Potenziale“.

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  • Hanau, 14.6.2017, neben dem Industriepark Hanau-Wolfgang wurde im neu ausgewiesenen Fraunhofer-Science-Park mit einem Spatenstich der Neubau für die Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS eingeleitet. Das offizielle Startsignal gaben Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein, Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Dr. Lorenz Kaiser für den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft. Damit wird die Fraunhofer-Projektgruppe für ihren Standort in Hanau nun ein eigenes Forschungsgebäude bekommen, nachdem sie die ersten angemieteten Räume vor fünf Jahren im Industriepark Hanau-Wolfgang bezogen hat.

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  • Eine Delegation aus dem südfranzösischen Provence-Alpes-Côte d’Azur besuchte am 17. Mai die Bayerische Landeshauptstadt München und wurden von der IHK empfangen. In Begleitung verschiedener bilateraler Wirtschaftsförderungs- und Kooperationsorganisationen stellte sich das Netzwerk Pôle de compétitivité Trimatec vor, dessen 180 Partner in den Bereichen Umweltmanagement, Abwasseraufbereitung und Biomasse aktiv sind.

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  • Alzenau, 24.5.2017, das Startsignal für den Fraunhofer-Neubau in der Brentanostraße 2a im Industriegebiet Nord von Alzenau ist gegeben. Mit dem Spatenstich von Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner, dem Ersten Bürgermeister Dr. Alexander Legler und Dr. Hans-Otto Feldhütter für den Vorstand der Fraunhofer-Gesellschaft können die Bauarbeiten zur Erweiterung des Standorts der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Alzenau beginnen.

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  • Jugend forscht

    Presseinformation / 28.4.2017

    Am 11.04.2017 konnten wir an der Projektgruppe IWKS in Alzenau die Bundessieger im Fachbereich Chemie des Jugend forscht Wettbewerbes 2016 begrüßen. Christian Schärf, Paul Rathke und Friedrich Wanierke (an diesem Tag leider verhindert) entwickelten ein neuartiges Verfahren für die synthetische Herstellung von Rubinen. Bei dem neuen Verfahren wird eine amorphe Mischphase aus Al2O3 und Cr2O3 über einen Sol-Gel Prozess gewonnen, welche als Grundlage für die Rubinherstellung dient. Diese Mischphase wird, unter Ausnutzung des Eutektikums, zusammen mit Kryolith (Na3AlF6) aufgeschmolzen. Bei sehr geringen Abkühlraten von 1 K/min oder langsamer sollen dann mit Cr dotierte α-Al2O3 (Korund) Kristalle aus der Schmelze kristallisieren. Der Vorteil dieses Verfahrens gegenüber bereits bestehenden ist ein deutlich reduzierter Energieverbrauch aufgrund niedrigerer Temperaturen.

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  • Santo / 2017

    SANTO-Schülerpraktikum

    Presseinformation / 27.4.2017

    Im Rahmen der Schülerakademie für Naturwissenschaften und Technik in der Oberstufe (SANTO) haben vier Schüler des Spessart-Gymnasiums Alzenau ihr Praktikum bei der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS absolviert. Vier Tage lang schauten Maja Hain, Lovis Hardeweg, Alexander Lobin und Andreas Munz den Wissenschaftlern nicht nur über die Schultern, sondern übernahmen im Rahmen eines definierten Projektes eigenständige kleine Versuchsreihen. Dabei bekamen sie einen umfassenden Einblick in die tägliche Arbeit von wissenschaftlichen Mitarbeitern – und lernten viel über die Aufgaben der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS.

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Projektgruppe IWKS

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