Publikumsmedien 2020

Elektroschrott als Goldgrube - Neues Verfahren gewinnt ganze Nuggets

27.06.2020, n-tv.de

Elektroschrott zu recyceln, ist immer noch eine echte Herausforderung. Hauptproblem: Man muss die verschiedenen Metalle möglichst kostengünstig und umweltschonend wieder voneinander trennen; dafür fehlen Verfahren. Mit einer neuen Methode lässt sich Gold gut gewinnen - aber sie hat Nachteile.

So können E-Auto-Akkus recycelt werden

19.06.2020, Spiegel Online

Der Akku ist das Herzstück von Elektroautos - er steckt voller begehrter Metalle. Doch große Teile landen im Müll, das Recycling ist kompliziert, die Ökobilanz bisher schlecht. Neue Verfahren versprechen einen Ausweg.

Neues Forschungsprojekt für nachhaltige polymergebundene Magnete

17.06.2020, Recyclingportal

Bislang existiert noch kein industrielles Recyclingverfahren, um polymergebundene Magnete und die darin enthaltenen Wertstoffe nach dem Ende ihres Einsatzes in der Anwendung im Kreislauf zu führen. Ein deutsch-französisches Konsortium untersucht nun Möglichkeiten, einen industriell umsetzbaren Recyclingprozess zu generieren und neue alternative Magnete aus nachhaltigeren Komponenten herzustellen.

Fraunhofer baut Recycling-Zentrum für Komponenten aus E-Autos

02.06.2020, Springer Professional

Am Standort Hanau des Fraunhofer IWKS entsteht ein Zentrum zur Demontage und Recycling von Elektrofahrzeug-Komponenten. Dort sollen automatisierte Demontage- und Recyclingprozesse entwickelt werden.

Zentrum für Demontage und Recycling für Elektromobilität

02.06.2020, plastverarbeiter.de

Die Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS entwickelt gemeinsam mit Partnern aus Industrie und Forschung Prozesse für ein vollständiges Recycling der Komponenten von Elektrofahrzeugen: Seit April 2020 entsteht ein Zentrum für Demontage und Recycling – Elektromobilität (ZDR-Emil) als Teil des Fraunhofer IWKS. Die Erkenntnisse werden regionalen Unternehmen aus Hessen verfügbar gemacht.

Alle Teile zurück in den Kreislauf: Fraunhofer baut Demontage- und Recyclingzentrum für Elektromobilität

27.05.2020, Hanauer Anzeiger

Alle Teile zurück in den Kreislauf: Fraunhofer baut Demontage- und Recyclingzentrum für Elektromobilität
 

Für ihr bislang einzigartiges Projekt, ein Zentrum für Demontage und Recycling von Elektromobilität zu errichten, hat sich das Fraunhofer Institut den Standort Hanau ausgesucht.

Fraunhofer recycelt Elektroautos

25.05.2020, Golem.de

Recycling einmal anders: Das Fraunhofer IWKS will in erster Linie Komponenten wiederverwerten und erst dann Rohstoffe zurückgewinnen.

Zwar sollen die Rohstoffe für Elektroautos wie Lithium, Kobalt, Graphit oder Neodym in ausreichendem Maß vorhanden sein, dennoch ist die Wiedergewinnung von Rohstoffen durch Recycling der Elektroautos wünschenswert. Die Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie (IWKS) baut ein Anlage, in der das automatisiert geschehen soll.

Fraunhofer IWKS startet Recycling-Projekt für Brennstoffzellen

09.04.2020, Automobil Produktion

Ein Konsortium unter der Leitung des Fraunhofer IWKS erarbeitet ein Kreislaufwirtschaftskonzept speziell für PEM-Brennstoffzellen.

Fraunhofer IWKS startet Projekt für Brennstoffzellen-Recycling

07.04.2020, Recycling-Magazin

Nachhaltigere, effizientere und umweltfreundlichere Technologien zur Energiewandlung wie Brennstoffzellen werden im Zuge der Energie- und Mobilitätswende eine immer größere Rolle spielen.

Dieser Herausforderung stellt sich nun ein Konsortium unter Leitung der Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS.

Wie die Folie biologisch abbaubar wird

11.02.2020, Industrie-Anzeiger

Wie lassen sich biologisch abbaubare Folien so modifizieren, dass sie zur Lebensmittelverpackung taugen? Das HyperBioCoat-Konsortium hat darauf eine Antwort gefunden.

Neues mikrobiologisches Verfahren ermöglicht Phosphorrecycling aus Klärschlammasche

04.02.2020, Process

Fritzmeier Umwelttechnik hat ein patentiertes, umweltfreundliches, mikrobiologisches Verfahren („P-bac“) zur Rückgewinnung von Phosphor aus der Klärschlammasche entwickelt und zusammen mit den Partnern Münchner Stadtentwässerung, Fraunhofer IWKS und ICL Fertilizers in dem vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Projekt „Phosphorrecycling – vom Rezyklat zum intelligenten, langzeitverfügbaren Düngemittel – Pril“ in den Technikumsmaßstab übertragen.

Wissenschaftler in Hanau forschen an Utopie: eine Welt ohne Abfälle

18.01.2020, Offenbach-Post

Es klingt wie ein blumiger Traum: Eine Welt ohne Abfälle. Das Fraunhofer IWKS arbeitet daran, diese Utopie in die Tat umzusetzen.

Phosphor mit Bakterien recyceln

12.01.2020, bioökonomie.de (Initiative des Bundesministeriums für Bildung und Forschung)

Unter Einsatz mikrobieller Helfer und neuer Filtertechnologie ist es dem Fraunhofer IWKS in Zusammenarbeit mit Industriepartnern gelungen, Phosphor aus Klärschlamm zurückzugewinnen.

Millionen Edelstahlinstrumente landen im Müll

10.01.2020, n-tv.de

Einweg statt Mehrweg: Tausende Instrumente aus Edelstahl wie Scheren und Pinzetten werden täglich in deutschen Arztpraxen und Kliniken weggeworfen. Das ist billiger, als sie zu sterilisieren, aber ökologisch äußerst fragwürdig. Inzwischen sind es pro Jahr etwa 15 Millionen Einweginstrumente. Geht es auch anders?

P-bac Verfahren bietet Alternative zur chemikalienintensiven Phosphorrückgewinnung

08.01.2020, EUWID Wasser und Abwasser

Fraunhofer-Forscher haben zusammen mit zwei Wirtschaftspartnern einen neuen Ansatz zur Rückgewinnung von Phosphaten aus Klärschlamm erarbeitet, der eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative zu bisherigen chemikalien- und kostenintensiven Verfahren bietet. Wie die Fraunhofer-Gesellschaft mitteilte, haben Experten der Firma Fritzmeier Umwelttechnik GmbH & Co. KG die „P-bac Technologie“ entwickelt. Im Projekt „Phosphorrecycling – vom Rezyklat zum intelligenten langzeitverfügbaren Düngemittel – PRil“ sei sie gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS in Alzenau und der ICL Fertilizers Deutschland GmbH vom Labormaßstab in den Technikumsmaßstab übertragen worden. Das Projekt wurde vom Bundesagrarministerium (BMEL) gefördert.

Recycling von Phosphor - Dünger aus Klärschlamm

02.01.2020, Innovations-Report - Forum für Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft

Ab 2032 müssen große Kläranlagen Phosphate aus dem Klärschlamm, bzw. der Asche zurückgewinnen – das besagt die neue Abfall- und Klärschlammverordnung. Bisherige Technologien dazu sind jedoch chemikalien- und kostenintensiv. Eine neue Technologie bietet nun eine wirtschaftliche und umweltfreundliche Alternative.
Das Fraunhofer IWKS hat die Aufskalierung des Verfahrens im Bereich der Prozesswasserrezyklierung sowie der Reststoffverwertung, Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen und Analytik begleitet.