Workshop für Doktoranden der Uni-Gießen

Pressemeldung / 6.7.2017

Im Rahmen einer Exkursion fand im Forschungsgebäude in Alzenau ein Workshop zum Thema "GRK Substitutionsmaterialien" für eine Gruppe Doktoranden der Universität Gießen statt.

Dr. rer. nat. Gert Homm, Abteilungsleitung Urban Mining und die Teilnehmer der Universität Gießen

Die Förderung der nächsten Generation an Wissenschaftlern ist neben dem eigentlichen Forschungsauftrag ein Bestreben der Fraunhofer-Projektgruppe IWKS. So führte die Projektgruppe IWKS, vertreten durch Dr. rer. nat. Gert Homm, Abteilungsleitung Urban Mining, und Dr.-Ing. Thorsten Hartfeil, Abteilung Trenn- und Sortiertechnologien, einen Workshop für achtzehn Doktoranden der Universität Gießen durch.

Am frühen Vormittag fanden sich die Doktoranden im Verwaltungsgebäude der Forschungseinrichtung ein. Die Interaktion zwischen Vorträgen und Führungen durch die Labors der Einrichtung machten den Tag zu einem spannenden und informativen Exkurs in die Welt der Fraunhofer-Projektgruppe für Wertstoffkreisläufe und Ressourcenstrategie IWKS. Während der Führung durch die Technikumshalle in der Brentanostraße erklärte Dr.-Ing. Thorsten Hartfeil die Möglichkeiten im Rahmen der intelligenten Zerkleinerung und Sortierung.

Nach einem kurzen Fußweg zu den sog. NUKEM-Hallen, welche sich einige Gehminuten vom Hauptgebäude entfernt befinden, führte Herr Diehl die Besichtigung durch die NUKEM-Halle I und II, wo der Schwerpunkt Magnetlinie erforscht und bearbeitet wird.

Bei einem abschließenden Mittagsimbiss konnte nun noch ein Austausch zu den gerade gewonnenen neuen Eindrücken geführt werden, bevor die Doktoranden auch schon die Weiterreise antraten.