Netzwerke

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Wirtschaftsstandort Rhein-Main

Die Fraunhofer-Projektgruppe IWKS gestaltet das Bewusstsein für Ressourcenschonung in der Region aktiv mit. Wissen in Netzwerken bündeln und für die Akteure der Region maßgeschneiderte Lösungen bieten, ist das Ziel der Netzwerkarbeit. Durch die enge Zusammenarbeit mit universitären Einrichtungen werden Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung in den Pilotmaßstab durch Fraunhofer demonstriert, so dass diese für die Industrie bereit steht.

 

Ressourcenschonung

Deutschland als Hochtechnologie- und Innovationsstandort hat einen hohen Bedarf an (kritischen) Rohstoffen und ist dabei auf Importe angewiesen. Um die technologische Vorreiterrolle zu erhalten und Abhängigkeiten so gering wie möglich zu halten, ist es äußerst wichtig, die nationalen Kompetenzen zu bündeln. Gemeinsam mit Universitäten, Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Industrie, Logistik, Verbänden und Politik werden an der Projektgruppe IWKS Lösungsansätze erarbeitet.

 

Nachhaltigkeit

Weltweit steigt der Rohstoffeinsatz seit Jahren beständig an und gemessen am Wachstum der Weltbevölkerung und dem globalen Wirtschaftswachstum wird die Nachfrage nach Rohstoffen auch weiterhin stark zunehmen.
Die nachhaltige Verwendung unserer Ressourcen ist ein globales Thema. Auch auf internationaler Ebene bietet die Projektgruppe Lösungen und Antworten auf globale Fragestellungen zum effizienten Einsatz und Umsatz von Ressourcen.

Mitgliedschaften in Netzwerken

Claudia Güth

Contact Press / Media

Dr. Claudia Güth

Netzwerke sowie stellv. Beauftragte für Chancengleichheit

(in Elternzeit)